Ich
verzichte auf ein Wortspiel mit dem Ortsnamen
"Der Serengeti-Park ist ein Tier- und Freizeitpark in
Hodenhagen. Namensgebend ist die
gleichnamige Savanne in Tansania. Der Park hat 2000 Tiere, über 100
Attraktionen, Fahrgeschäfte
und verschiedene Shows sowie ein Resort mit
Übernachtungsmöglichkeiten."

So sehen die Wohnungen in der Dschungel-Lodge aus.

In unserer Wohnung trafen wir auf das erste Tier des Parks, den Handtuch-Elefanten.
"2009 erhielt der Park durch das niedersächsische
Kultusministerium die Zertifizierung als
außerschulischer Lernort
im Bereich „Bildung für nachhaltige
Entwicklung“. Mit einer Größe von
220
Hektar und jährlich knapp 750.000 Besuchern ist er der
größte Safaripark Europas."
Der österreichische in Gänserndorf meldete 2004 Konkurs an.

"Im Herzen der „Abenteuer-Safari“ am See im Serengeti-Park gelegen ragen ab sofort zwei Türme
über 30 Meter in die Höhe. Es sind die „Hatari Towers“, eine der Neuheiten der Saison 2022 in dem
niedersächsischen Safari- und Freizeitpark. Die beiden Türme sind mit Brücken verbunden.
Sie gelten mit ihren neun Etagen als das „höchste transportable Hochhaus der Welt“."Quelle

Das Riesenrad im Serengeti-Park steht auf einer Insel.

Die traditionell gestaltete Hütte mit kegelförmigen Reetdach versetzt uns gedanklich nach Afrika.

Woran merkt man, dass das traditionelle deutsche Fest Halloween bevorsteht?
Diese Personen haben ihre Diät übertrieben!

Der Frosch war früher eine Achterbahn im Park.

Offensichtlich hat man vergessen, einigen Mitreisenden zu verraten, dass die Bahn aussortiert wird.

Es gibt auch Tiere im Safaripark, wie diesen Löwen. Der Löwe, und wo bleibt Heinrich?

Es gibt noch mehr gefährliche Tiere wie diesen Cryolophosaurus.

Dieses Nostalgiekarussel ist eine Attraktion für Kinder (und deren Eltern).

Der Leo-Express zeigt den Besuchern den Park.

Auf dieser Hängebrücke kann man zu einem Aussichtspunkt im Tierpark gelangen.

Wem sein Auto nicht egal ist, dem bieten die Busse eine Alternative zur Erkundung des Tierparks an.
"Hier übernimmt der Busfahrer gleichzeitig die Führung und
erzählt Wissenswertes über die Tiere des Parks. Die Strecke
ist etwa 10 km lang und es gibt voneinander abgetrennte Areale, in denen verschiedene Tierarten entsprechend ihrer
natürlichen Lebensräume zusammenleben."

Das ist der Plan des Safari-Parks Quelle

Hier ist ein solches Ökotop (ost-Afrika). Ja, man kann auch mit dem Privatwagen durchfahren, was
heute von (zu) vielen genutzt wurde. Der arme Busfahrer hatte viel zu ertragen!
Leider hatte der Fahrer keinen Sinn dafür, dass sich der Fotostopp für einige neben einem Baum
befand. Aufstehen verboten! Danach zog er zügig weiter und auch die Scheibe war nicht immer
sauber. Deshalb sind einige Fotos nicht in bester Qualität.

"Der Affenbrotbaum (Baobab) ist die charakteristische Baumart der trockenen Baumsavanne des
afrikanischen Tieflands südlich der Sahara. An den semiariden Lebensraum in einer Höhe von 450 bis
600 Metern mit jährlichen Niederschlagshöhen zwischen 300 und 500 Millimetern ist der
sonnenliebende Baum durch seine besondere Fähigkeit zur Wasserspeicherung angepasst. Er ist
deshalb in diesen Gebieten am häufigsten zu finden. Während der Regenzeit, die in seinem
Verbreitungsgebiet zwischen sechs Wochen und fünf Monaten andauert, saugt ein Baum, der ein
Volumen von bis zu 200 Kubikmetern einnehmen kann, mit seinen schwammigen Fasern bis zu
140.000 Liter Wasser auf, die er für die Trockenzeit speichert. Der Stamm kann sich aufgrund der
Wasserspeicherung während der Regenzeit um mehrere Zentimeter verdicken"
Er ist natürlich für die Tierwelt von großer Bedeutung. Deshalb hat man einen Nachbau an den
Anfang der Safari gestellt. In unserem Klima kann er wohl nicht überleben.

Die Axishirsche sind mit Jungtieren an der Futterquelle.

Was für ein Esel!

Das ist eine Netzgiraffe, als Beispiel für die drei Giraffenarten im Park.


Eine Giraffe als Tunneleinfahrt. Hat der etwa verbotenerweise das Fenster offen?
Schnell das Kennzeichen unkenntlich machen!

"Das Streifengnu ist eine Antilope aus der Gattung der Gnus, die als Grasfresser in offenen Steppen
oder Baumsavannen Afrikas zu Hause ist. Es wird auch als Blaues Gnu bezeichnet.
Streifengnus haben eine Schulterhöhe von 140 cm und einen hohen, stämmigen Vorderkörper, der
zu den Hinterbeinen abfällt. Das Körpergewicht kann 270 Kilogramm erreichen. Sie haben einen
großen Kopf mit einem breiten Maul."

"Der Wisent oder Europäische Bison ist eine europäische Rinderart. Wisente kamen bis in das
frühe Mittelalter in den Urwäldern von West-, Zentral- und Südosteuropa vor. Ihr Lebensraum sind
gemäßigte Laub-, Nadel- und Mischwälder mit großen Offenlandflächen. Wisente sind Herdentiere,
dem Lebensraum entsprechend aber nur in kleinen Gruppen anzutreffen."

Ein lebender Zebrastreifen.

Das Tier trampelt mit seinen zwei Höckern in der Gegend herum, was für ein Trampeltier!

Das Dromedar hat nur einen Höcker.
"Nachdem die Dromedare in Australien Mitte des 19. Jahrhunderts aus Indien eingeführt worden
waren, um sie für die Erschließung des Binnenlands zu nutzen, wurden sie von etwa 1840 bis
1907 als Nutztiere verwendet. Die Nachkommen von freigelassenen oder entlaufenen Tieren leben
bis heute dort verwildert in den Zentralregionen.
Diese Population ist die einzige freilebende Dromedarpopulation der Welt."

"Das Guanako, auch Huanako genannt, ist eine wildlebende Art innerhalb der Familie der Kamele.
Es lebt vor allem im westlichen und südlichen Südamerika und ist die Stammform des domestizierten
Lamas. Guanakos erreichen eine Kopfrumpflänge von 120 bis 220 Zentimetern, eine Schulterhöhe
von 120 Zentimetern und ein Gewicht von 100 bis 120 Kilogramm."

"Die Rappenantilope ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Pferdeböcke mit einem
auffälligen Sexualdimorphismus. Die Männchen sind überwiegend schwarz gefärbt, Weibchen und
Jungtiere dagegen bräunlich. Die Rappenantilope erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 185 bis 195 cm,
eine Schulterhöhe von 135 bis 145 cm und hat einen 44 bis 53 cm langen Schwanz."

"Die Oryxantilopen sind eine Gattung aus der Unterfamilie der Pferdeböcke. Die Arten dieser Gattung
verteilten sich ursprünglich über alle trockenen und halbtrockenen Gebiete Afrikas sowie der
Arabischen Halbinsel. Beide Geschlechter dieser Groß-Antilopen haben lange Hörner und eine
typische schwarze Gesichtsmaske. Die Bullen haben eine Standhöhe von bis zu 180 cm und ein
Maximalgewicht von 200 kg. Bei weiblichen Oryxen liegt die Standhöhe bei 160 cm und das Gewicht
bei maximal 160 kg."

"Das Zwergflusspferd ist eine der zwei heute noch vorkommenden Arten aus der Familie der
Flusspferde. Das nachtaktive und seltene Zwergflusspferd ist in den Wäldern und Sümpfen des
westlichen Afrika heimisch."

Das scharfe Tier stammt wohl) aus dem Zoo Leipzig.

"Die Impalas sind eine Gattung afrikanischer Antilopen. Die Impalas kommen im östlichen und
südlichen Afrika vor, wo sie offene, mit Busch- und Baumbestand durchsetzte Landschaften bewohnen."

"Die Säbelantilope ist eine einst in der Sahara beheimatete Art der Oryxantilopen. Von den anderen
Arten der Gattung der Oryxantilopen ist sie durch die Form der Hörner zu unterscheiden, welche bei
einer Länge von 1 bis 1,25 Meter stark nach hinten gebogen sind. Die Schulterhöhe beträgt 120 cm,
das Gewicht bis zu 200 Kilogramm."
Im Hintergrund hat sich eine Gruppe von Nachkommen von Franz Josef Strauß niedergelassen.

Das ist das australische Pendant zum Strauß, der Emu.

Nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
(wie hieß noch mal der Evangelist? Lothar Matthäus ist für diesen Spruch verantwortlich)

Das Riesenkänguru im Schatten.

So sah es in Original aus. Leider sind meine Dias farblich verändert)

"Das Breitmaulnashorn ist neben den drei Elefantenarten und dem Flusspferd eines der größten
Landsäugetiere und die größte aller heute lebenden Nashornarten. Es weist eine Kopf-Rumpf-Länge
von 340 bis 380 cm, eine Schulterhöhe von 150 bis 180 cm und ein Gewicht von 1,8 bis 2 t bei Kühen
und von meist 1,8 bis 2,5 t bei Bullen auf. Große Bullen erreichen manchmal auch ein Gewicht von 3,5 t."

"Am 27. August 2019 wurde eine Tierpflegerin leicht verletzt, als der Breitmaulnashorn-Bulle Kusini
das Auto angriff, in dem sich die Mitarbeiterin befand. Das Fahrzeug wurde während des Angriffs
von dem Tier mehrfach umgeworfen und stark beschädigt."
Auch uns demonstrierte das rechte Tier seine Stärke, indem es mal kurz das Futtergestell anhob.

The lion sleeps tonight.

"Wie bei Tigern gibt es bei Löwen gelegentlichen Leuzismus: Löwen mit nahezu weißem Fell.
Diese Tiere sind keine Albinos, was äußerlich daran erkennbar ist, dass sie keine roten Augen haben;
im Gegensatz zu Albinos bilden leuzistische Tiere das Pigment Melanin.
Bei Leuzismus wird die weiße Fellfarbe über ein rezessives Gen vererbt."

Kuschelig, aber aussteigen verboten. Warum bloß?

Kleinere Tiere wie Affen werden bei der Safaritour nur selten gesehen. Sie werden in begehbaren
Arealen gehalten.
"Die Agutis sind eine Nagetiergattung. Agutis sind in Mittel- und Südamerika beheimatet, ihr
ursprüngliches Verbreitungsgebiet reicht vom südlichen Mexiko bis ins nördliche Argentinien."

Ein Otter, aber kein Fischotter!

Paviane beobachten die Teilnehmer der Safari.

"Schimpansen sind die nächsten lebenden Verwandten des Menschen und bewohnen das mittlere
Afrika."

"Der Siamang ist eine Primatenart aus der Familie der Gibbons. Er ist der größte und schwerste
Vertreter seiner Familie. Siamangs haben eine Kopf-Rumpf-Länge von bis zu 90 cm und ein Gewicht
von bis zu 12 kg (Männchen) bzw. 11 kg (Weibchen).
Die Arme können eine Spannweite von 1,5 m erreichen." Das reicht für Schwingungsübungen.

Ein Weißschulter-Kapuziner-Affe blickt skeptisch auf die Besucher.

Ein Stück Evolution, die Entstehung des aufrechten Gangs.

Das Totenkopfäffchen läuft frei im Gehege rum und erobert auch die Bäume.

Auch diese Brücke ist kein Problem für das Tier.

Einige Tiere machen sich einen Spaß daraus, das Publikum zu erobern.
Die haben enorme Sprungkraft, vom Boden auf die Menschenschulter ist kein Problem.
Einige Frauen waren zu Tode erschreckt und fühlten sich angegriffen.
Ich kann sicher sagen, dass sie keine Krallen benutzen.

"Der Dschelada oder Blutbrustpavian ist eine sehr seltene Primatenart aus der Unterfamilie der
Backentaschenaffen in der Familie der Meerkatzenverwandten. Er ist eng mit den Pavianen verwandt.
Das auffälligste Merkmal der Dscheladas ist ein roter, haarloser Fleck auf der Brust. Dieser ist bei
Männchen sanduhrförmig und in der Brunftzeit leuchtend rot, bei Weibchen bildet sich dort während
des Östrus eine Reihe roter Warzen." Diese verraten den Männchen, ob sie Kopfschmerzen haben
(Zitat vom Busfahrer).

"Der Lisztaffe ist eine Primatenart aus der Familie der Krallenaffen. Der gebräuchliche
deutschsprachige Name karikiert die Ähnlichkeit seiner Haartracht mit der des
österreichisch-ungarischen Komponisten Franz Liszt. Lisztaffen erreichen eine Kopfrumpflänge
von 21 bis 26 cm, der Schwanz ist mit 33 bis 41 cm länger als der Körper."
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